Open Source it, baby

Gerade eben habe ich die beiden Seiten OpenStreetMap und OpenAerialMap entdeckt. Ersteres scheint mir schon recht ausgereift zu sein (wobei ich eine Funktion zum Merken von Orten vermisst habe), wogegen OpenAerialMap naturgemäß aufgrund des etwas höheren Schwierigkeitsgrades im Datenbestand noch ordentlich ausbaufähig scheint. Ein schöner Aspekt: Eine Hybridkartenfunktion – also ein Satellitenbild mit überlagerter Straßenkarte, wie man sie etwa von Google Maps kennt – wird hier durch die Interaktion mit OpenStreetMap realisiert.
Die Vorteile bei beiden Projekten liegt klar auf der Hand: Wer dazu beitragen kann und will, der kann und darf das auch; Jeder kann es sich ansehen, alle bekommen das Gleiche.
Darauf erst einmal eine OpenCola. Hoch die Tassen!



