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Icke und die BVG: Kartenkaufen am Schalter

These 1: Die Arbeitsgeschwindigkeit der BVG-Schalterangestellten ist darauf angelegt, Kunden mit ihrer (theoretischen) Maximalgeschwindigkeit nicht zu überfordern.

These 2: Jeder BVG-Schalterarbeiter befindet sich grundsätzlich in einem S3- oder S4--Zustand.

These 3: Jede Anforderung an die BVG-Schalterarbeiter-Zentralprozessoreinheit (gerne GEHIRN genannt, nach einem japanischen Zeichentrick), die sich von HALT (“Denkpause”) unterscheidet, führt zu einem Cache Miss und muss teuer aus dem Auxiliarspeicher eingeswappt werden.

These 4: BVG-Schalterangestellte laufen nicht auf Echtzeitkerneln, fürderhin sind Bearbeitungszeiten von einer halben Stunde je fünf sequentiell abzuarbeitenden Prozessen in der Tat das technisch maximal Erreichbare. (6min je Job – Ich steck nicht drin. Ist das state of the art?)

These 5: BVG-Schalter können zwar als SMP-Systeme ausgelegt sein, aus Kostengründen werden dann allerdings nur leistungsschwache Prozessorkerne verbaut. (Vgl. Celeron)

These 6: Die BVG-eigenen Northbridges sind scheiße. (Die Southbridges transferieren Kaffee; Ich habe allerdings noch keine Beobachtungen dazu anstellen können.)

Anekdote: Ich selbst habe bereits einen Stack Overflow in der Verarbeitungspipeline erlebt.

Eine Antwort zu „Icke und die BVG: Kartenkaufen am Schalter”

  1. #1~petronella

    Hihi, ich hätte Dir ja gerne einen Kommandozeilen-Befehl geschickt, um die Leute aus S3 oder S4 zu erwecken. Aber um diese Zeit funktioniert das irgendwie nicht mehr so richtig ;)

    Meistens geht als letzte Rettung aber auch ein forschfreundliches Auftreten – das animiert sie irgendwie…