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14. Jun
Sam

Raus damit / Tapetenwechsel

Wenn Früchte sich gegen das Gegessenwerden wehren, dann hat sone Grapefruit zweifellos die besten Argumente. So’n Ding zu essen kommt jedes Mal einem archaischen Gemetzel gleich. Würde mich nicht wundern, was das gnadenlose Niederlöffeln irgendwelche urzeitlichen Gefühle aus den Tagen adressiert, als die Menschen ihre Beeren noch von Hand erlegen mussten. (Haushohe, haarige Brombeeren mit Zähnen scharf wie Apfelmus)
Lasst es mich mit einem piratiösen Arr quittieren: Ich mag die Teile einfach. Arr.

Gibt es das Port “petitionieren” eigentlich? Ich plädiere außerdem für das “Schäublieren”, “Kontraschäublieren”, sowie “Entschäubeln”. Insbesondere letzteres.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich brauch mal wieder ein neues Theme für meinen Blog.

2 Antworten zu „Raus damit / Tapetenwechsel”

  1. #1~Loki

    Wie wär es mit der These das Jesus schwarz war, Gott eine Frau ist und es 13 Apostel gab? Na, war mein GehirnSturm der Stärke 8.

  2. #2~mac

    Ganz weit ab vom Schuss, mein Lieber – für sowas gibt’s ganz andere Blogeinträge.
    Ansonsten ist richtig, dass das zugrundeliegende, germanische Wort für Gott (sozusagen das Gotteswort) neutralen Geschlechts ist und somit pauschal wenig dagegen spricht, dass man das moderne männliche Geschlecht des Wortes Gott als generisch betrachtet, um ein paar Christen zu ärgern.
    Dass die historische Person Jesus schwarz war glaube ich weniger, denn dann hätten wir sicherlich einen Batzen Hinweise darauf; Mit Melchior bzw. Balthasar, je nach Quelle, war das Hinweisen darauf ja auch nicht problematisch.
    Und nu, 13 Apostel; Wer alles?