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18. Jun
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Hochphilosophisch, mal wieder

Es heißt doch, wenn man kalte Nahrungsmittel zu sich nimmt, verbrennt man mehr Kalorien, als es bei identischen, aber warmen Speisen der Fall ist, da der Körper Energie aufwenden muss um das Ganze auf Körpertemperatur zu bringen; Oder, korrekt formuliert, da er bestrebt ist, den unvermeidlichen Wärmeverlust wieder auszugleichen.

Wie is’n da eigentlich das Verhältnis von “Nutzen” zu “Schaden” (in terms of zunehmen)? Ich denke da gerade ans Eisessen. :mrgreen:

2 Antworten zu „Hochphilosophisch, mal wieder”

  1. #1~petronella

    Aber wenn man nun ganz doll heißes Essen essen würde, müsste der Körper ja auch Energie aufwenden, um das alles abzukühlen?!
    Und Softeis hat übrigens weniger Kalorien als normales Eis. Da sollte das Nutzen-Schaden-Verhältnis jedenfalls zugunsten des Gewichthaltens ausfallen… :idea:

  2. #2~mac

    Also mein Körper is kein Kühlschrank. :mrgreen: Wenn man was warmes ist, dann wird die überschüssige Wärme an den Körper abgegeben (der ist kälter), bis ein Ausgleich stattgefunden hat. Wenn das dem Körper dann zu ville is, fängt er an zu schwitzen … an der Stelle setzt unglücklicherweise mein Biologieverständnis aus, aber ich bin mir eigentlich recht sicher, dass man dann nur Wasser verliert.

    Was habt ihr eigentlich alle mit Softeis? Versteh ich nicht. /me needs Aufklärung!
    Aber die Information ist natürlich druchaus hilfreich in meinem Bestreben, eine Eiscréme-Diät auf den Markt zu bringen. :mrgreen: