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22. Dez
Mon

Weihnachten Reloaded

Einer der Gründe, weshalb ich eine gesunde Aversion gegen die Weihnachtszeit pflege, ist das Ding mit den Geschenken. Um die Ideenfindung zu optimieren, mache ich meine Weinachtseinkäufe frühestens dann, wenn die “heiße Phase” der Weihnachtszeit – sozusagen der count down zum Santa Clause-Touchdown – bereits begonnen hat. Das Resultat ist natürlich tagelanges Umherirren in verschiedensten Konsumtempeln zwischen dem 22. und dem 24. Dezember, gepaart mit mehr oder minder lustigem Durch-die-Menge-schnetzeln mit der imaginären Machete. Heute stand ich bei Dussmann knapp 20 Minuten an der Kasse und habe nicht einmal etwas sinnvolles gekauft – Ich habe trotz ausgiebiger Recherche überhaupt gar keine Idee, womit meine Leute zu diesem festlichen idealerweise Anlass beschenkt werden <fingerquotes>möchten</fingerquotes>.

Das ist enorm scheiße.

Für’s nächste Jahr könnte man ja einfach mal die Spielregeln ändern: Anstatt andere Leute mit kostspieligen und unpassenden Geschenken zu erquicken, spart man sich die Millionen und kauft sich einfach selbst was tolles. Überlegt doch mal: Jeder bekäme das, was er wollte, keiner wird ausgelassen, alle sind glücklich; Groß-Umtauschaktionen gibt’s nur noch wegen technischen Defekten und man hat am Ende auch nicht 32 Tchibo-Pullover im Schrank hängen. (Es sei denn natürlich man steht auf Tchibo-Pullover*)

*Gibt det eigentlich auch Eduscho-Pullover?

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