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3. Jun
Mit

just add coffee.

Habe vor ein paar Tagen Linux Mint entdeckt und überlege, ob ich es mal ausprobiere. Zumindest das Startmenü sieht ja recht nett aus. Könnten die ruhig in die Ubuntu-Stammdistribution übernehmen.

So, Selbstportrait vom Meister himself. Der angefressene Stativkopf war mir dann egal, ich hab’s trotzdem gemacht. Ich glaube, das Bild fasst es recht gut zusammen: Verpennt, unrasiert, Kaffeetrinker, geek.
(In Wirklichkeit handelt es sich hierbei natürlich um meinen bösen Zwillingsbruder aus der Paralleldimension.)

3 Antworten zu „just add coffee.”

  1. #1~Steffen

    Wen interessiert schon, wie der Kopf aussieht. Ich bin sowas von neidisch auf das Shirt! :-)

  2. #2~runamoK

    Muss ich beipflichten, das Shirt ist genial (:
    Ubuntu also. Bin ich auch vor paar Wochen drauf umgestiegen, als mir gentoo zu anstrengend wurde.

  3. #3~Markus

    Hehe, das Shirt is aber meins, MEINS. :)

    Gentoo hatte ich noch nie zwischen den Fingern. Mein erster Start vor etlichen Jahren war mit Red Hat, aber das ging tierisch in die Hose. Ubuntu is ja soweit ganz nett, allerdings kann das ewige gewusel mit dem Soundsystem einen schon ordentlich auf den Zünder gehen. :)