Jetzt verstehe ich langsam, wieso es heißt, man müsse sich mit den Leuten, die man fotografiert, auseinandersetzen – mit ihnen reden, sie kennenlernen: Mal abgesehen davon, dass man einen Eindruck von ihnen bekommt – Ich krieg’s gar nicht gebacken, jemanden stilvoll zu fotografieren, wenn es heißt “mach mal”, sondern nur dann, wenn ich mich selbst dabei wohlfühle. Und das klappt einfach ganz prinzipiell nur mit Leuten, die mir sympathisch sind und die mich faszinieren.
Spannende Erkenntnis, für mich jedenfalls.



