Gegen Internetzensur
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5. Mrz
Don

Wenn Du diese E-Mail innerhalb der nächsten 10 Minuten nicht an mindestens 145.874 Leute schickst, wird ein großer Pelikan mit akutem Durchfall kommen, sich auf Deinen Kopf setzen und Flöhe von 12 Kamelen werden über Deinen Rücken herfallen.

Ich weiß es ganz genau, weil es tatsächlich einem Freund einer Nachbarin, dessen Schwiegermutter der Vetter und zweite Ehemann seiner dritten Ehefrau des Installateurs, der bei mir den tropfenden Wasserhahn repariert hat, an einem schönen Tag in Australien passiert ist.

By the way … wusstest Du, dass ein südamerikanischer Wissenschaftler nach einer langen Studie entdeckt hat, dass Leute mit einem niedrigen IQ, die nicht genug Sex haben, ihre E-Mails immer lesen, während sie die Maus festhalten?
Du brauchst sie jetzt auch nicht mehr loslassen, es ist eh zu spät.

26. Feb
Don

Ich bin ja eigentlich nicht so für’s Witze-Bloggen, aber über den hier musste ich wirklich lachen:

Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: “Sagen Sie Vater, von was bekommt man Arthritis?”

Der Pfarrer:

“Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!”

Der Besoffene:

“Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!”

Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: “Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?”

Der Besoffene:

“Ich hab es nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat, die alte Sau!”

Zurück ins Studio.

10. Dez
Mit

This just in.

Hausmitteilung von Dr. J. Christus v. Bethlehem:

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Voraussicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten 2007 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-Mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-Man heißen! Da X-Mas 2008 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit heute höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung, seit heute ist es höchste Zeit, mit dem X-Mas-Roll-Out zu starten und die X-Mas-Mailing-Aktion “just in time” vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 03. Dezember 2008 statt.

Daher wurde das offizielle “Come-Together” des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte “To-Do-Liste” und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.

Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-Mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen “private-Schenking-Center” sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via “Conference Call” virtuell informiert und die “Core-Competence” vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche “Corporate Culture” samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den “added value” für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes “private-Schenking-Center” möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das “Layout-Format” von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2006.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um einen Leaflet und einen Newsletter für das aufende updating. Hochauflagige “Lowcost-Giveaways” dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch “intensives brainstorming” ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet: “Let’s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige ” Frohe Weihnachten”.

X-Man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des “Corporate Redesigns”, er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder-Value und würdigte das Know-How seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne

Let’s keep the candles burning

Quelle unbekannt, passt aber durchaus zur derzeitigen Problematik des … äh … redesigns des … values … der deutschen Sprache. [Kickstart].

26. Nov
Mit

15. Mai
Don

Fotografentruck