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    www.flickr.com
28. Jan
Son

(Ja ja, ich weiß! Fotostudio-Eigenbau-Netzrazzia hätte es auch getan) Und nun der Aufhänger:

Wenn man’s mal sucht, findet man’s nicht – deswegen hier die Zusammenfassung all dessen, was ich zum Thema “Fotostudio im Eigenbau” im Netz ausgraben konnte.

Und nun noch einige Unsortierte

Zu guter letzt bliebe noch das Buch “LowBudgetShooting” zu erwähnen, dass man für 20 Euro unter www.lowbudgetshooting.de bestellen kann. Es bietet einige interessante (und schön anzusehende) Vorschläge, die Meist auf Basis von Glasfaserstäben gehalten sind. Grundsätzlich eine gute Idee (und Anschaffung), ich habe allerdings ein wenig das Detail – den Bauplan – in den Anleitungen vermisst; Das Buch setzt voraus, dass man sich nach dessen Inspirationen selbst Gedanken macht. Sicherlich nicht falsch, aber um nur zu sehen was andere Leute gebaut haben – da sind 20 Euro vielleicht doch etwas dicke.

Soviel für’s Erste.

18. Sep
Mon

Grad war mir etwas langweilig, also hab ich mir mal den Spaß gegönnt, einen direkten Vergleich zwischen einem 1:1 Makro, einem 1:1 Makro mit Erweiterungsringen, sowie einem ‘normalen’ Objektiv in Retrostellung zu machen. Die Erkenntnisse, die sich dabei haben sammeln lassen, sind, zusammengefasst, folgende:

  • Gewinner in der Kategorie Vergrößerung ist der Retroadapter.
    Hier gilt, je kleiner die Brennweite des Objektives in Retrostellung, desto größer die resultierende Vergrößerung.
  • Das Objektiv in Retrostellung schluckt und benötigt eine ganze Menge mehr Licht als die anderen Kombinationen.
    Während ich bei dem Makroobjektiv und demselben mit Erweiterungsringen Belichtungszeiten zwischen 1/3 Sekunde und 1 Sekunde brauchte, waren es bei der Zuhilfename des Retroadapters bei gleichen Rahmenbedingungen saftige 8 Sekunden. Da ich meine Armbanduhr als Motiv genommen habe, ist der Sekundenzeiger verschwunden.
  • Ein Stativ ist obligatorisch, ein Einstellschlitten oder eine ähnliches Gerät ist zur Feineinstellung absolut empfehlenswert.
    Man kann sich behelfen, indem man das Motiv oder das Stativ verschiebt, sollte aber tunlichst vermeiden, die Unterlage des Motives zu berühren (so man davon sprechen kann). In meinem Fall lag das Motiv (die Uhr) auf meinem Schreibtisch, der gute zwanzig Sekunden brauchte, um seine Schaukelschwingungen abzulegen – obwohl ich ihn nur berührt hatte.
  • Viel Licht.
    Ohne ausreichendes bis überschwengliches Licht braucht man eigentlich gar nicht erst anzufangen. Gerade mein 18-70mm war in Retrostellung so dunkel, dass man kaum sehen konnte, was man eigentlich im Visier hat. Dann jeweils 8 Sekunden Belichtungszeit (oder mehr) abzuwarten, um den Ausschnitt festzulegen (oder zu verwerfen) ist idiotisch. :)

Soweit zum Wissen; Hier die Bilder:

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