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26. Nov
Don

So isses doch immer: Auf den letzten Drücker kommen die Kunden und wollen bedient werden. Da stellt man hier schon groß und gut sichtbar ein Schild auf, dass ditte hier artikeltechnisch ne Sackgasse is, und was passiert? Aus Zug schmeißt der illuminate einen 1a Telefonmast an meinen Hinterkopf.

Und ich übertreibe nicht. Riesig war das Ding. Brieftauben haben bei uns früher aber anders funktioniert.

Stöckchen also, danke dafür! – und los geht’s.

1. Warum bloggst Du?

Tu ich ja gar nicht … 🙂

Von dieser kleinen Hürde einmal abgesehen: Weil ich es einfach nicht lassen kann, vor mich hinzubrabbeln.

2. Seit wann bloggst Du?

Ich meine: Seit 1999. Belegen kann ich aber nur: Seit 2001 – in jedem Fall allerdings in unterschiedlicher Frequenz.

3. Warum lesen Deine Leser Dein Blog?

Frage ich mich auch manchmal. Vielleicht hoffense ja noch, hier irgendwann mal einen klugen Gedanken zu treffen. Wenn die wüssten!

4. Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf dein Blog kam?

„englischer witz“ – Endstation dieser Beitrag.

5. Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?

Der, in dem ich geschrieben habe, ich wäre ein krebskrankes, junges Mädchen und müsste bald sterben, würde aber unglaublich gerne noch einmal eine Weltreise machen. Kein Mensch hat gespendet. Knauser.

6. Dein aktueller Lieblingsblog?

thiaps!

7. Welchen Blog hast Du zuletzt gelesen?

Tillas Weihnachtsstübchen und kurz darauf, aus naheliegenden Gründen, den illuminateblog. 🙂

8. Wie viele Feeds hast Du gerade im Moment abonniert?

Den Feedreader habe ich schon so lange nicht mehr aufgemacht, da ist schon eine dicke Staubschicht drauf. 61, röchelt er mir gerade entgegen, mit einer Anzahl ungelesener Beiträge jenseits der 5000. Dazu eine Handvoll Verfolgungen auf Tumblr, aber die sind ja nicht im Reader, nech?

9. An welche 5 Blogs wirfst Du das Stöckchen weiter und warum?

Fünf!? So viele Blogs kenne ich gar nicht…
Das Mauerblümchen darf sich mal eins einfangen, weil hier in Berlin nunmal raue Zustände herrschen. Dat musse lernen. Der k.haos-blog ist ebenfalls noch jungfräulich, wie ich das so sehe, deswegen bekommt er eins vor den Latz: Dort schreibt man nämlich so schön. Qualitätstweets und alles. Kundenservice. Der Indy mag keine Stöckchen, wenn ich mich richtig erinnere, aber wenn ich doll genug werfe …

Zwei habe ich noch – wer will noch? 🙂

8. Feb
Fre

Das Blöde ist, dass Petronellas Stöckchen offiziell das zweite Stöckchen ist, das man mir an den Kopf wirft. Wenn ich damit jetzt also anfange, müsste ich eigentlich auch das Erste von Tine aufgreifen … oh je. Aber es ist auch zu verlockend. (Danke im Übrigen. :))

Aufgabe: Seite 123 in dem Buch, das du gerade liest, drei Sätze ab Satz fünf.

Ist gar nicht so einfach, die entsprechende Seite ist das Ende eines Abschnittes und hat nur sechs Sätze …

Cudlin zeigt in seinen Aufnahmen großes Gespür für die Aussagekraft bestimmter Gesten und Handlungen und setzt sie feinfühlig in Bilder um.

Aus: Photographie des 20. Jahrhunderts. Zugegeben, ist ein bissel Mau. Das Buch ist eigentlich auch eher ein Lexikon, wenngleich ein sehr lesenswertes. (Falls die Thematik interessiert)
Deswegen hier noch mal etwas mit etwas mehr literarischer Substanz.

»Hören Sie, was ich kaufe, zahle ich, und das ist ein Geschenk, das ich meiner Nichte machen will …«
»Dann werden Sie mir erlauben, Sie im Sinne eines Tauschhandels zum Vesperbrot einzuladen«, sagte er und strich sich die Haare glatt.
»Na, klar«, ermunterte ich sie. »Du wirst sehen, wie gut ihr euch amüsiert. Schau, ich pack dir das ein, während Fermín sein Jackett holt.«

(Man verzeihe mir den doppelten Extrasatz) Es handelt sich um einen Auszug aus Zafóns Der Schatten des Windes.

So, Freunde der Oper, zieht eure Köppe ein. Auf der Abschussliste stehen die folgenden Blogs (in no particular order):