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27. Jan
Die

Nachdem ich ja letztens mit DirectX.Capture gespielt habe, war dieses Mal die PortVideo-Bibliothek dran. Auf den Projektseiten ist leider ein wenig dünne Luft, die letzten Änderungen scheinen so um die vier Jahre her zu sein. Aber weil einen das ja bekanntlich nicht abhalten sollte, habe ich mich mal eben ein paar Minuten damit beschäftigt.

PortVideo .NET

So von 23°° bis 7°° Uhr, wie man an den Augenringen sieht. 🙂

Und nun der Teil, der möglicherweise interessanter ist als mein Doppelleben als Waschbär: Der Wrapper ist in C++/CLI geschrieben und damit vermutlich nur unter Windows lauffähig. PortVideo selbst greift auf SDL und auf DSVideoLib zurück, konsequenterweise müssen beide Bibliotheken zur Hand sein. Projektquellcode vorerst auf Anfrage; Ich sehe aber zu, dass ich das Ganze nach SourceForge bekomme – idealerweise als Teil des alten PortVideo-Projektes.

Und nu, liebe Leute, gehe ich aber mal sowas von gekonnt Schafe zählen.

Nachtrag: Das mit SourceForge könnte ein bisschen dauern, daher hier der vorläufige Standzum Download. Das Archiv beinhaltet nebst vorkompilierter Assembly ein in C# geschriebenes Beispielprogramm (siehe Screenshot), sowie die benötigten SDL- und DSVideoLib-DLLs. Download: PortVideo SDL .NET. Lizenz ist der Einfachheit halber GPLv2.

22. Jan
Don

Mal eben in die DirectX.Capture-Library getaucht und nach nicht ganz ner Minute nen ersten Erfolg verbucht.

QuickCam Pro 9000 in C# via DirectX.Capture Library

Da krieg ich ja direkt wieder Hoffnung, dass das mit der Bildverarbeitung doch noch klappt.

22. Jan
Don

Eben meine neue Quickcam Pro 9000 an die Ubuntukiste gestöpselt und nix ging. Hab’s mit EasyCam2 probiert, der hat sie zumindest gleich korrekt erkannt, aber danach gab’s trotzdem kein Bild. Dann folgenden Tipp gesehen:

Try „sudo modprobe videodev“,
then „sudo modprobe uvcvideo“.

Und voilá, alles geht. Bei 1600x1200er Auflösung is das Ding zwar langsam ohne Ende, aber dafür gestochen scharf. Net übel.

Nachtrag: Um die Module bei jedem Systemstart zu laden, einfach die Modulnamen videodev und uvcvideo in die Datei /etc/modules eintragen. (Debian/Ubuntu) Siehe auch diese Seite.

Nachtrag: Das Problem hat sich auf meiner Kiste ja erledigt, aber vielleicht hilft jemand anderem dieser Link hier auch noch weiter.

28. Feb
Don

Auch ich, als eingefleischter Windowsler, bin kürzlich einmal wieder in die bunte Ubuntuwelt getaucht und fühle mich dieses Mal wohler als je zuvor. Einzig ein kleines Problem ärgert mich derzeit nachhaltig: Meine via ntfs-3g gemounteten NTFS-Partitionen werden unter Linux völlig rechtefrei behandelt und entziehen sich jeder sinnvollen Rechtevergabe – und meine via Ext2 IFS unter Windows gemounteten Ext3-Partitionen erleben dasselbe. So ist ein Mehrbenutzer-Multi-OS-System nicht so richtig sinnvoll.

Ubuntu Linux-Stuff following. Weiterlesen »